7 S% G/ N" ?6 q9 p8 a * a2 n. ] b `5 P% Z, H1 v6 pDen Experten zufolge gibt der Fund wichtige Aufschlüsse über die Geschichte Englands ' H2 c& S, v8 f; ^# P' e$ N+ o( k0 G6 @0 }: x+ e4 _1 V: C
5 R' y; z" _* \2 V: n 1 ~% E5 x s1 yDer Schatz wurde in Harrogate in der nordenglischen Provinz Yorkshire entdeckt und ist Experten zufolge der bedeutendste Fund von Wikingerobjekten in Großbritannien seit mehr als 150 Jahren0 g8 n6 i0 H& \
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; I7 D D8 q/ b, GArchäologie ) X }8 Y# {% U* X 8 v. O* O2 s# ]8 @$ \8 TKostbarer Wikingerschatz entdeckt 5 K- X4 V) p( s! n a. [9 D+ w1 E# e- g$ D
Zwei Hobbysucher haben in England einen kostbaren Wikingerschatz entdeckt. Das sei der bedeutendste Fund von Wikingerobjekten in Großbritannien seit mehr als 150 Jahren, urteilten Experten des British Museum in London.$ Q U' W0 x. c9 o
# }9 V) S! [2 u8 G* P8 FZu dem Schatz gehören 617 Silbermünzen, ein vergoldeter Silberbehälter und ein goldener Armring. Den Wert der Fundstücke schätzen die Experten auf insgesamt eine Million britische Pfund (1,5 Millionen Euro). Die Objekte kommen zum Teil aus Irland und Skandinavien, aber auch aus Russland und Afghanistan. Der vergoldete Silberbehälter könne aus Deutschland oder Frankreich stammen.6 \. j. F$ m* _( S3 l8 C) B
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Entdeckt wurden die Stücke in der nordenglischen Provinz Yorkshire von David Whelan und dessen Sohn Andrew. Die aus Leeds stammenden Hobbyschatzsucher waren begeistert: „Wir suchen mit dem Metalldetektor seit fünf Jahren“, sagten sie der BBC. Sie seien „überwältigt“ gewesen, als sie entdeckten, was der Behälter enthielt.; S7 U( I: U& G, _9 _! t9 p
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Experten vermuten, dass die wertvollen Stücke einem wohlhabenden Wikingerführer gehörten und vermutlich um das Jahr 930 aus Sicherheitsgründen vergraben wurden. Zu dieser Zeit gab es Unruhen in dem Land. Aulöser war die Eroberung des Wikingerkönigreichs Northumbria durch den angelsächsischen König Althestan im Jahr 927.+ O m# I9 n6 p! L
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Die Hobbyschatzsucher und der Besitzer des Landes, auf dem der Schatz entdeckt wurde, haben Anspruch auf die Hälfte des Verkaufspreises. Das British Museum will die Fundstücke erwerben und ausstellen.