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The Navy submarine USS Scorpion is shown in this April, 1968 photo. & M8 O+ B( k6 N$ D) D2 z% ^) @1 ~; ^" f' D0 T8 f
9 t9 e1 G+ V! C2 y: M7 XUSS SCORPION (SSN 589)The last nuclear submarine lost by the Navy on May 22, 1968. 8 [7 n/ u. ^4 D5 K j; ~! fClass: Skipjack. b9 R7 N3 a% i2 V Commissioned: July 29, 1960 . q) |# d! \3 p3 IDisplacement: 3,075 tons ! A) u! Z+ m, @Length: 252 ft9 T+ `. e* b: O* D7 s7 M Armament: 6 torpedo tubes & W3 A1 D+ w$ q" h6 G5 y3 i" D% Y0 r$ h* Y, ~$ I5 y& d1 f: b0 ^
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Soviet submarine K-129 (Golf II), n6 ^' P) F5 I# i0 S
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8 E; y( Z2 o& n9 x1 jUntergang des Atom-U-Boots Scorpion - Journalist lüftet Geheimnisse zwischen Russland und den USA , Z/ ~* r" M4 o9 j% ^; w8 o1 w & ^/ C3 f1 t* i) Z/ w3 EDie USA und Russland halten seit nahezu 40 Jahren die Vernichtung des US-amerikanischen Atom-U-Bootes "Scorpion" durch einen sowjetische Torpedo geheim. Das behauptet der Militärjournalist Ed Offley in seinem vor kurzem erschienenen Buch "Scorpion Down".2 g$ I- G4 ?& q v- @" O
, ]0 @. A4 c9 c"Am 22. Mai 1968 hat es einen sehr kurzen heimlichen Kampf zwischen den U-Boot-Kräften beider Länder gegeben", sagte Offley am Mittwoch bei der Vorstellung seiner Dokumentarbuches in Fairfax bei Washington. ; l6 u7 S1 J7 {1 c
9 {0 i4 l% |/ l2 J5 A% zDie Vereinbarungen zwischen den USA und Russland über die Geheimhaltung der wahren Ursache für den Untergang des Atom-U-Bootes "Scorpion" "bestehen weiterhin", behauptet der Autor, der 25 Jahre lang zu diesem Fall recherchiert hatte. 7 f' Y+ F* S2 a+ s( S0 h7 j, F
Nach offiziellen Angaben war die "Scorpion", die zwei mit Kernsprengköpfen bestückte Torpedos Mark-45 an Bord hatte, im Mai 1968 samt der 99-köpfigen Besatzung bei bisher ungeklärten Umständen in Nähe der Azoren im Atlantik gesunken. 9 Q) C1 s0 [# t( x- n
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In Wahrheit sei das US-amerikanische U-Boot von einem sowjetischen Atom-U-Boot der Echo-2-Klasse versenkt worden, das nach einem kurzen Unterwasserkampf einen Torpedo gegen die "Scorpion" abgeschossen habe, so der Autor. 8 d0 b3 }' j5 t ' W; |7 X, i k5 b0 n4 d* DOffley sieht in der Vernichtung der "Scorpion" einen "Racheakt" der sowjetischen U-Bootoffiziere, die die Amerikaner für den Untergang des U-Bootes K-129 verantwortlich machten. Das sowjetische U-Boot war im März 1968 mit der gesamten 98-köpfigen Mannschaft im Pazifik auf Grund gesunken. % h; B4 H2 N& V) {7 H; M' }- U4 j
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Laut Autor waren die Tragödien von 1968 Teil eines Unterwasser-"Aufklärungskrieges", dessen Einzelheiten bis jetzt geheim gehalten werden. 4 w4 ?0 [9 W: |5 }' ` z# R3 g+ T! V* t5 O. q) P
Offley schließt auch nicht aus, dass es sich um einen lokalen Konflikt zwischen der "Scorpion" und dem sowjetischen U-Boot gehandelt haben könnte, der außer Kontrolle geraten sei. 8 T- z* q. K1 { ' H; }- S7 o, O* E6 ^. A) D"In jedem Fall haben beide Seiten das beispiellose Übereinkommen getroffen, die Wahrheit über K-129 und ‚Scorpion' zu begraben, nachdem die ‚Scorpion' auf den Grund des Atlantik gesunken war", heißt es in Offley's Buch. 5 W3 F, {9 z6 ~5 @; L ; T) X0 P r. p4 l- j! \/ YDie Dokumentation enthält zahlreiche Beweise für die Vernichtung von vielen wichtigen Dokumenten und anderen Beweisstücken sowie Beispiele für absichtliche "Verschleierung" der offiziellen Untersuchung. & y$ ?1 L- u4 z$ ^# n+ ^ s
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"Die Mannschaft des Atom-U-Bootes ‚Scorpion' fiel im Kampf", behauptet Offley. Er wirft der Kriegsmarine der USA die Verheimlichung der wahren Ursachen für den Untergang des U-Bootes vor. 9 H @4 o1 L" ^9 n/ O- |- e) |* e& X& e$ k- Q2 w L
Wie Offley bei der Vorstellung seines Buches sagte, hat es noch keine offiziellen Reaktionen des Pentagon oder der Seestreitkräfte der USA gegeben.( `3 T1 C* J- {0 d9 ^0 V- T$ v4 S c; R
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