' A" h {. O# q, |9 m* _Brüssel (Reuters) - Die Europäische Union hat ihre Beitrittsgespräche mit der Türkei am Dienstag fortgesetzt. In Brüssel eröffneten beide Seiten nach Angaben der deutschen EU-Präsidentschaft Verhandlungen über zwei weitere Politikbereiche. % d2 u" g( c7 W2 ~, N- k* \ : l6 D/ S- U5 r2 W; ?4 ]Wegen Widerstands des neuen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy verzichtete die deutsche EU-Ratspräsidentschaft allerdings darauf, auch die eigentlich geplanten Gespräche über Wirtschafts- und Währungsfragen zu beginnen.& a; N5 j& U0 P2 }
# X6 q% X3 Y% y4 Z) E+ v) vIm Gegensatz zu den eher technischen Fragen von Statistik und Finanzkontrolle kam der Währungspolitik aus französischer Sicht zu hohe politische Bedeutung bei. Französische Diplomaten sagte, Statistikfragen könne man auch mit Partnern verhandeln, die nicht der EU beitreten. Bei der Währungsunion sei dies anders. $ n; c' d. V# }) U+ ]) s6 o 3 g$ w0 `, y% ?9 H' ~. \Sarkozy lehnt einen EU-Beitritt der Türkei ab und hatte vor seiner Wahl gedroht, die laufenden Verhandlungen zu blockieren. Die EU hatte die Gespräche mit der Türkei nach einem teilweisen Einfrieren im vergangenen Jahr im März mit Gesprächen über die Industriepolitik wieder begonnen.9 Y2 |# N+ _* X/ L* u a
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Schneller voran gehen die Beitrittsgespräche mit Kroatien. In sechs neuen Politikbereichen begannen am Dienstag die Verhandlungen. EU-Vertreter bescheinigen dem Land große Fortschritte auf dem Weg, das 28. EU-Mitglied zu werden." K+ [0 x& `' X3 t* Z4 a* z* Q