[ 2007-1-15 14:34:00 | By: sungkiet ] / R" ^2 \$ [& [, l 9 B5 S2 z! B+ j* B( \5 ?9 i6 _* T他也许是欧洲经济上最强大的国家领导人,这个国家的公民享有某些世界上最高的生活标准,但就他自己的生活方式而言,这位德国总理经常穷得身无分文,往往费尽心机才能做到收支平衡。 ! N, x3 a& L% l % A* G1 D7 `4 O
企业主管们每年能赚500万英镑或者更多,像结了四次婚的总理施罗德,却只能设法以1.1万英镑的年薪过日子。因为在德国,政府是不鼓励离婚的,一旦男方提出要离婚,他今后必须将它收入的一半给他的妻子。他工资很大一部分被用于支付给三个前妻的赡养费。每次离婚,施罗德都不得不花上一大笔钱来处理离婚的各种事情,而且还要向离婚的妻子支付一笔数额不菲的“补偿费”。施罗德承认,3次离婚经历使他“元气大伤”,为此,他的生活水准也大打折扣。0 ^( \% H6 `6 |- C
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1997年,当他开始与目前的妻子发生暧昧关系后,他与结婚13年的希露离了婚。他承担了她的3600英镑律师费用,并拿出3.3万英镑,作为失去继承权的补偿。这里插个小故事,为什么施罗德总是喊穷。老施还有一个外号叫“奥迪总理”,因为他结过四次婚,四个结婚戒指拼成的图案不就是奥迪的商标么?所以他得为每个前妻每个月都付上一笔不小的生活费——自己就只能省吃简用了。不过大家千万别以为施罗德是个花心男人,由于他从年轻时开始就是政治上的精英,比如SPD青年联盟的主席,而他所娶得女人恰恰也是非常有“抱负”的(特别是他的第三位妻子),在这种情况下所产生的一些纠纷也就不得而知,无法评说了。但是他的第四位妻子 Doris Schroeder 却仅仅因为“给予施罗德充分的个人空间,从不过问他在政治上的决定”而广受德国媒体的好评。% r8 v) F* `( s/ v1 J1 H
) s; t' `% M4 M& Q: R 施罗德不能享用豪华生活方式的惊人程度,这是由于一系列代价高昂的离婚,外加他所严格遵守的限制政治家及其特权的规章。尽管如此,施罗德表示,他并不后悔当初放弃律师职业去从政,虽然作一名律师的收入要多得多。他说:“我不会嫉妒那些过着豪华生活的人。” ) a" E3 m8 J# O4 P0 x+ a' z $ a) z2 S6 Z$ t( K8 I( J1 m: ?4 q
施罗德为了省钱,总是乘坐火车二等车厢或者开着自己那辆大众牌旧车进行私人旅行。他只能每周请一次清洁工,而他的妻子不得不亲自购物、煮饭和熨烫他的衬衫。她也在丈夫进行国事访问时乘坐包机,而不是与丈夫一起乘坐专机,并且自己照料孩子。 ' ^6 v6 `+ n! y5 A7 k2 ? 2 O" E8 H! G1 C
施罗德住不起政府提供给他的一幢位于柏林一个漂亮街区的豪华别墅,因为他得支付每月1480英镑的租金,而且,他也不愿意自掏腰包支付上下班交通费用。所以,最近他放弃这幢别墅的使用权,租下了总理府内一套供服务人员使用的狭小房间。这套每月租金366英镑的房间包括一间卧室、一个与卧室连在一起的没有窗户的浴室,一个小餐室和一个小厨房。当他的妻子多丽丝和继女克拉拉留在柏林时,一张行军床被安在双人床旁边,供已是十几岁少女的克拉拉睡觉。 . z2 @: p+ u+ Y. ^& k( Q* k* U0 p L2 M4 d' q/ w( r8 O
施罗德及其家人为避免因私人使用官方的由司机驾驶的专车而付费,每逢周末总是驾驶他自己的汽车外出。因此,人们往往能在乡间看到一种奇特的护卫景象:星期一到星期五,他可以坐着豪华的奔驰去会见各国政府首脑;可一到周末,他却只能驾驶着属于他自己的一辆老掉牙的大众牌汽车在前面开,而一辆坐满保镖的防弹高级轿车跟在后面,中间隔开一段距离,去美丽的吕贝克海滩度假。如果在中国早就成了不可思议的轰动新闻,而在德国仅是茶余饭后的花边新闻,德国人认为这是每个公民理所当然遵守的事,政府总理没有理由不受国家法律法规约束,他们坚信“法律是至高无上、神圣不可侵犯的”。 W" ]6 x8 Q$ ~: X- y1 J ! D% p" C4 g8 b% s- q8 g' y
政治家的家人必须为乘坐政府飞机的特权付钱。1998年,施罗德带着多丽丝及其女儿和母亲乘坐一架政府喷气机前往西班牙旅行,为此被收取2620英镑。这位总理的家人从此吸取了教训,从那以后,每次出门度假,他都让妻子多丽丝和女儿乘坐普通航班,而自己则坐着空荡荡的政府专机前往目的地。 8 X! S' [" T$ O' l. K, { 6 @9 i/ w8 r$ f8 U1 g8 A2 o3 H 政治记者于尔根·霍格雷费把施罗德描述成一个满怀政治热情的人。霍格雷费对《观察家报》说:“如果他受到金钱的诱惑,到现在他也许已经经商了。但我认为,他持有物质利益随后将到来的观点。”. U7 u7 l: H4 z% c! b/ c4 [3 R
+ K i. S$ c8 J4 g 当施罗德退休后,他将获得每月大约1000英镑微不足道的退休金。施罗德说:“到目前为止,我没有很多机会享受政治以外的生活。我必须承认,我喜欢闲适的生活,但我现在根本没有时间优哉游哉。”施罗德夫妇计划通过在纽约生活实现梦想,最终他将尝试在那儿赚一点钱。他打算撰写回忆录,而出版商们早已在排队等候他的回忆录。- f" w4 d' Q* }
Unheimlich weit oben ' U" V' W( c3 b $ i$ J" ]+ {; u# D% I3 i! g$ ?Gerhard Schröders Kanzlerjahre waren nicht so belanglos wie seine in übergroßer und geschäftstüchtiger Eile verfaßten Memoiren 0 b# E3 H- z% ]7 t" {, T: n1 D, k X, T# z4 V) n9 S6 `
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Im Grunde hatte es Konrad Adenauer doch am einfachsten. Er blickte nicht auf erfolgreiche und bedeutende Amtsvorgänger zurück, die ihn in ihrem Schatten stehen ließen. So konfrontierte auch niemand den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland mit der lästigen Frage, ob das Amt die Person präge oder die Person das Amt. Denn eines war und ist klar: Die Verkörperung des Amtes des Bundeskanzlers ist Adenauer. Zweifellos hatte der Rhöndorfer schwierigere Fragen und Probleme zu lösen als einen Selbstfindungsprozeß zu durchlaufen und sich um die eigene historische Darstellung zu bemühen. Alle seine Nachfolger müssen sich aber um so mehr an ihm messen lassen. Als Mächtiger, als Inhaber der Richtlinienkompetenz, als Visionär, als Parteipolitiker setzte er nun einmal fast unerreichbare Maßstäbe.& l0 M! m$ ]+ w% Q
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So wird auch im Rückblick auf seine Amtszeit Gerhard Schröder immer wieder gefragt, ob ihn das Amt mehr geprägt hat oder er das Amt. Einen Versuch, darauf eine Antwort zu formulieren, hat der Altkanzler in Rekordzeit abgeliefert. Seine Erinnerungen hat er nicht einmal ein Jahr nach Ablauf seiner Amtszeit vorgelegt. In einem einzigartigen Medienmarathon hat er sich darum bemüht, sein Buch bekannt zu machen. Dies ist ihm zweifellos gelungen - mit dem Nachteil, daß die Erwartungshaltung potentieller Leser auch entsprechend gewachsen ist. Ob Vorabdruck in diversen Leitmedien, Reaktivierung zweier vormaliger Regierungssprecher - der eine als schriftstellerischer Helfer, der andere als Vermarkter -, ob die entsprechende Fernsehpräsenz inklusive einer Wiederbelebung der bislang nicht vermißten "Gerd-Show" bei der ARD-Sendung von Sabine Christiansen: Der Altkanzler läßt keine Situation aus, auf sein Werk hinzuweisen.3 y% h& R) S' @' O1 L& S8 \
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Mehrfach war in diesem Sommer zu vernehmen, daß sich der Memoirenschreiber eventuell nicht an die vereinbarte Abgabefrist würde halten können. Tatsächlich drängt sich nach Erscheinen schon beim ersten Anheben des Buchdeckels der Eindruck auf, daß Schröder den Wettlauf gegen die Zeit verloren hat. 543 weisen die Seitenzahlen aus. Doch das Druckbild verrät, daß der Rand sehr großzügig bemessen und der Text von nur etwa 400 Seiten mit meist unnötigen Randbemerkungen versehen worden ist. Es verstärkt sich der ohnehin latent vorhandene Eindruck, daß der Verlag als Gegenleistung für eine astronomisch hohe Honorarzahlung das Schröder-Werk unbedingt noch in das Weihnachtsgeschäft 2006 drücken wollte - ohne Rücksicht auf Sorgfalt, Ausführlichkeit oder sonstige literarische Kriterien. So sind die "Entscheidungen" gespickt von zahlreichen kleinen Ungenauigkeiten. Von Staatsbesuchen ist die Rede, die ein deutscher Bundeskanzler formell gar nicht absolvieren kann, sowie von einer Hochbegabtenförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung, die gar nicht existiert. Schröder wollte eben immer schon hoch hinaus, Reisen hat er auch viele gemacht - und begabt ist er natürlich auch.+ \$ c! U) m5 _- M7 w6 `- i
+ }0 i$ x) y, t! S6 [Schröders Rückblick ist ein Novum in der Geschichte von Politikermemoiren. Es ist perfekt zugeschnitten auf Vermarktung und auf die Übersetzung in andere Sprachen. Etwa nach dem Vorbild von Bill Clintons "My Way" ist das Buch aufgebaut. Ausführliche, emotionale und interessante Schilderung der Kindheit, kurze Beschreibung des Aufstiegs und dann absolute Glorifizierung des eigenen Schaffens. Dies geschieht so mundgerecht für den politisch weniger interessierten Leser, daß bei beiden Werken sachdienliche Details oder ausführliche Zusammenhänge, die auch für die Geschichtsforschung interessant sein könnten, einfach weggelassen werden. Im Grunde ist die Hauptperson, die sich da selbst beschreibt, ständig darum bemüht, möglichst an allerhöchsten moralischen Maßstäben orientiert zu wirken. Dies wirkt spätestens bei Clintons Schilderung der sogenannten Lewinsky-Affäre bizarr - bei Schröder hingegen, wenn er über deutsche Geschichte oder über Geschichte im allgemeinen schreibt. Ohne Grund oder Not belästigt er den Leser mit seinen Überlegungen zum Wiener Kongreß, um dann unsortiert über China und andere außenpolitische Herausforderungen zu fabulieren - und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem der Leser gewillt ist, mehr über Schröders Denken und Handeln zu erfahren. Immerhin berichtet er im ersten Kapitel wirklich interessant, aufschlußreich und offen über seine Kindheit. 2 h" L: ?0 b3 r: o 0 ?. X" z: L2 ~8 M% c" XSchröder schreibt im Grunde so, wie er spricht. Immer wieder kommt sein voluntaristischer Politikansatz sprachlich zum Vorschein. "Wir wollen und wir werden" war eine seiner gängigen Formulierungen. Hier bleibt er sich auch in seinen Erinnerungen treu. Ein voller Überzeugung geäußertes "Wir haben" entwickelt sich hingegen selten aus seinen Absichtserklärungen. Er schreibt von einem "Realitätsschock", den er anläßlich des heraufziehenden Kosovo-Krieges 1999 gespürt habe. Besorgte Betrachter fragen sich an dieser Stelle, was denn die Regierung Schröder I von Herbst 1998 bis April 1999 eigentlich gemacht und gedacht hat, wenn sie erst auf dem Kulminationspunkt der Krise in der Realität aufgewacht ist. Schröder bestätigt hier stillschweigend die schlimmsten Befürchtungen, die Zeitgenossen zu Beginn des "Projekts Rot-Grün" hatten. ) m$ e* E/ b7 q/ O& \* }" W, `; k8 F
Sehr amerikanisch verhält sich Schröder zudem in der Beschreibung seiner Feinde und Weggenossen. Bis auf die Benennung einzelner Gewerkschaftsführer und natürlich Oskar Lafontaines, den er aber im Grunde seines Herzens auch noch immer mag, bekommt der Leser alles an Freundlichkeit präsentiert, was es aufzubieten gibt, wenn Schröder politische Weggefährten beschreibt. Auch geht er milde mit denen um, die er zu Kanzler- oder Ministerpräsidenten-Zeiten häufig verflucht hat. Während Heidemarie Wieczorek-Zeuls Zuständigkeit zu Kanzlerzeiten dann und wann als drittrangig abgetan wurde, erfährt sie heute geneigte Zustimmung. Schröder hatte anscheinend fast nur Freunde in seiner Partei und seiner Regierung. Die Überschüttung mit Lob bleibt manchmal nicht folgenlos. Einer der besonders Gelobten und groß Abgebildeten, Erhard Eppler, revanchiert sich seit Erscheinen des Buches mit der Verbreitung von Lobeshymnen. Er meint sogar, daß Schröders Memoiren die ersten extrem selbstkritischen Politikererinnerungen seien. Dies trifft gerade nicht zu." ?8 R* G* ]7 O
. s( s! [0 Q1 x; ^* D- _" `3 }+ xIm Umgang mit Freund und Feind drückt Schröder eher seine typische Eigenart aus, als daß er besonders selbstkritisch wäre. Frühere Freunde und wirkliche Schröder-Macher wie Bodo Hombach oder Matthias Machnig übergeht er fast vollständig. Seine Auseinandersetzung mit seinem unmittelbaren Amtsvorgänger Helmut Kohl zeugt nicht nur von Geschichtslosigkeit; sie hat auch den Effekt, daß Schröder ungewollt besonders klein und kleinmütig erscheint. Schröder hat immer schon wenig gewußt über das Land, das er sieben Jahre regiert hat, und über die historischen Dimensionen, die seine Vorgänger erreicht haben. Die fehlende Reflexion der eigenen Position im Einigungsprozeß zeugt ebensowenig von Selbstkritik wie seine Beschreibung des Maastricht-Vertrages und des Stabilitätspakts. Schröder spricht in diesem Zusammenhang von "Hypotheken", die er zu tragen gehabt hätte, und versäumt auch nur den zartesten Hinweis darauf, daß sein Regierungshandeln mit der Zurücknahme aller Reformen der Regierung Kohl die ökonomische Situation Deutschlands massiv verschlechterte.4 i) e0 ^# r3 ~" o" ]+ m/ ~0 w
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Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit stand Schröder vor einem wirtschaftlichen Desaster. Franz Müntefering erklärt heutzutage, daß das Ausmaß der schwierigen Situation erst während der Koalitionsverhandlungen mit den Grünen 2002 zu erkennen gewesen sei. Hier muß sich jeder Betrachter fragen, ob dies einer Regierung nicht schon eher hätte auffallen müssen. Im Wahlkampf gegen die Union spielte das Thema jedenfalls keine Rolle, denn Schröder versuchte 2002 die Union und insbesondere deren Kanzlerkandidaten Edmund Stoiber als Kräfte darzustellen, die das Land schlechtreden wollten. Aus der "neuen" Erkenntnis nach der gewonnenen Wahl wuchs dann die späte Einsicht, wieder Reformen in Gang zu bringen. Allerdings entstand daraus zugleich auch ein Problem, das sich sehr schwerwiegend und endgültig für Schröders zweite Amtszeit auswirken sollte. Während er 2002 noch ohne "Agenda 2010" Wahlkampf machte, fehlte ihm in der folgenden Amtszeit die Legitimation für seine Reformpolitik sowohl innerparteilich als auch bei seinen Wählern. Im Kern hat Schröder dieses Legitimationsproblem bis heute nicht erkannt. 7 ?# E8 t, p9 A& {( k6 M$ g8 ?* G( o4 O$ p- S* K
In seinem Buch skizziert er eher unheimliche Kräfte, die seine Agenda störten und seine Abwahl letztendlich herbeiführten. Sie sind aus Schröders Sicht dafür verantwortlich, daß seine Partei die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen verlor. Der Leser könnte an der einen oder anderen Stelle zu Recht erwarten, über die Motive Schröders aufgeklärt zu werden, die ihn zum politischen Handeln motivierten. Dies bleibt er aber besonders bei der Frage der Neuwahlentscheidung 2005 schuldig. Seine These, daß er seine Politik hätte verändern müssen aufgrund innerparteilichen Drucks nach der verlorenen NRW-Wahl, ist weder neu noch glaubwürdig. Sie rechtfertigt jedenfalls nicht seine überstürzte Flucht nach vorne. Diese endete für ihn und seine Partei bekanntermaßen glimpflich, weil er sich im Wahlkampf in bewundernswerter Weise schlug. ' J$ q; q5 z- b; R1 V 6 p1 |* |8 a! |Es bleibt der Eindruck bestehen, daß Schröder mit der vorzeitigen Parlamentsauflösung erhobenen Hauptes aus dem Amt scheiden wollte. Die zu frühe Publikation seiner Memoiren ist ein weiteres Indiz dafür, daß er mittlerweile ganz andere Ziele als politische hat. Sein Engagement steht in einer Reihe seiner Tätigkeiten bei Ringier, Gasprom, Rothschild und RAG. Es geht ihm nicht um Politik oder seine Rolle in der Geschichte. Es geht ihm um die Verwirklichung eines anderen Traums, der sich in Kindestagen verfestigte und nun nach der erreichten politischen Anerkennung greifbar geworden ist. Schröder ist jetzt auch als Geschäftsmann erfolgreich. Dies ist ihm zu gönnen. Als politischer Literat oder historisch gebildeter Autor taugt er wenig. Die Historiker der Zukunft werden mit seiner Kanzlerschaft und deren Aufarbeitung besser umgehen als er selbst - und das nicht ohne Grund. Denn so belanglos, wie Schröder seine Amtszeit beschreibt, war sie beim besten Willen nicht.8 Q) k; R z8 H% Z3 l E M
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PHILIPP MISSFELDER + q- F' l0 u* O( W & n4 |; d" u! M+ D% G# { ]& N# yGerhard Schröder: Entscheidungen. Mein Leben in der Politik. Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 2006. 543 S., 25,- [Euro].